Village Africa sammelt Geld für Schultische

“Bildung ist der erste Schritt im Kampf gegen Armut” ist die Devise von Village Africa. Darum ist die britische Nicht-Regierungsorganisation auch an mehreren Schulen aktiv. Sie baut dort Toiletten, ganze Klassenzimmer, oder lässt Tische anfertigen, damit die Kinder nicht auf dem Boden sitzen müssen, während sie unterrichtet werden. In diesem Video geht es um eine Geldspende, die schließlich aus gutem Grund für einen neuen Tisch mit Bank ausgegeben werden soll.

Und hier geht es zum vierten Teil des Mini-Specials “Bildung”. Von dort kommt man weiter auf die drei ersten Teile.

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Artikel in der Rheinischen Post

Artikel in der Rheinischen Post. Das Bild steht nicht unter der CC-Lizenz dieser Seite.

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Heute ist in der Rheinischen Post in Mönchengladbach der Artikel über Roland Auer erschienen. Roland ist der andere deutsche Ehrenamtliche, der in Milingano Englisch unterrichtet. Ich erinnere mich an unser Gespräch mit dem iPod und dem Stereomikrofon vor uns, auf den Stufen sitzend am Mzizima, dem Aufenthaltsraum für die Ehrenamtlichen in Yamba. Das war in unserer ersten Woche, mein erstes Interview für Village Africa, und es ist schon wieder unfassbar lang her. Roland bat mich, heimlich Bilder von ihm zu machen, damit sie möglichst nicht gestellt wirken. Der Artikel kann auch online gelesen werden.

Die Spätfolgen

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Was mir da Sonntagabend auf den Magen geschlagen hat, weiß keiner. Tatsache ist aber, dass ich nach dem Deutschlandspiel sehr plötzlich und ohne Vorwarnung anfing, mich ausgesprochen heftig zu übergeben. Da es Malariavarianten gibt, die so beginnen, und zunächst fieberfrei sind, hat mich mein Mann also gegen Mitternacht in die Ehrenfelder Notfallklinik gebracht.

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Village Africa im Newsletter von DieRedaktion.de

Screenshot Newsletter. Dieses Bild fällt nicht unter die CC-Lizenz der Seite.

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DieRedaktion.de, ein Textpool, der Journalisten und Redaktionen zusammenbringen möchte, berichtet im heutigen Newsletter in der Rubrik “Den Autoren über die Schulter geschaut” über mein Engagement für Village Africa. Zu meinem Profil bei DieRedaktion.de und den Artikeln über Yamba.

Hausbau in Yamba

Hausbau in einem Dorf ohne Strom und fließend Wasser, das ist harte Arbeit. In den vergangenen Jahren haben die Bauarbeiter aus Yamba mit ihrem Chef Peter Sebastian Klassenzimmer gebaut, Schultoiletten und Häuser für Village Africa. Mehr dazu im Video oder in einem ausführlichen Artikel. Auf Facebook gibt es ein öffentliches Fotoalbum.

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Kölsche Musik in Yamba

Esther, Flora und Venerada aus Yamba hören das erste Mal in ihrem Leben “Superjeile Zick” von der Kölner Band Brings. Die Musiker haben ihre Erlaubnis zur Veröffentlichung dieses kurzen Videos gegeben. Wem der Tanz der drei gefällt, der darf gerne an die Nicht-Regierungsorganisation Village Africa spenden, die in Yamba aktiv ist. Das geht ganz einfach via Kreditkarte hier. Mehr Infos zu Brings.

Handys statt Kleidung

Handyspenden sind willkommen. Dieses Foto fällt nicht unter die CC-Lizenz der Seite.

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Seit ich aus Tansania zurück bin, wurde ich oft gefragt, ob ich irgendwann ein Paket mit Kleidung nach Yamba schicken werde, oder ob man selbst etwas schicken könne. Ich habe zur Sicherheit nochmals bei Caroline nachgefragt, der britischen Gründerin von Village Africa. Ihre Antwort ist eindeutig: Es lohne sich nicht, Kleidung zu schicken, sagt sie. Die Kosten bei der Post in Tanga, um das Paket dort zu lagern, bis es irgendwann abgeholt werden kann, seien zu hoch. Anders sieht die Situation aus, wenn jemand nach Tansania fliegt, und einen Koffer mit Kleidung irgendwo in Tanga für Village Africa abstellen kann. Jörg und ich fliegen vielleicht im Frühjahr 2013 nochmals nach Tansania, und falls wir fliegen, werden wir zwei Koffer mit Kleidung mitnehmen, und alle rechtzeitig darüber informieren, dass wir uns über Spenden freuen. Weiterlesen